VDIni-Club Köln

Schleiferkotten

12. Februar 2017

Blick in die Sterne

03. Dezember 2016

Zunächst bastelten die VDInis eine Sternenlaterne mit den Sternenbildern Orion, Stier und den Zwillingen. Das ging recht fix und die Frage nach der Technik bei der Laterne war auch schnell beantwortet: Es gibt keine, aber mit einer Kerze zur Adventszeit sieht sie trotzdem schön aus.

Anschließend ging es ins Planetarium und dort tauchten die VDInis in die unendlichen Weiten der Galaxien ein. Die Kinder konnten kompetent die gestellten Fragen beantworten und auf hohem Niveau über rote Riesen und schwarze Löcher mitreden. Im zweiten Teil des Besuches bekamen wir erläutert, welche Geschichten sich die Leute früher zu den Sternenbildern erzählt haben und wie sich die Seefahrer ohne Gps und Funk an den Sternenbildern orientierten.

Robo Biene

05. November 2016

Die Tage werden kürzer und da heißt es für die flinken Bienen rechtzeitig im Bienenstock sein, bevor der kalte Winter kommt. 

Damit die VDInis die elektrischen Verbindungen der Robo Bienen fachgerecht verlöten konnten, wurde zunächst eine kleine Lötübung absolviert. Batterie, Schalter und ein grünes Glühbirnchen galt es auf einem Holzbrett zu montieren und mit Kabeln zu verbinden. War alles gut verlötet, leuchtete die grüne Lampe, das Startsignal zur eigentlichen Aufgabe.

Voller Eifer legten die Kinder los und schon bald fuhren die ersten Robo Bienen auf dem eigens eingerichteten Testgelände im Flur des Institutes für Bau- und Landmaschinen. Der besondere Clou bei den Bienen ist die automatische Umsteuerung. Die beiden Motoren lassen die Biene geradeaus fahren, bis einer der beiden Fühler ein Hindernis berührt. Dadurch ändert einer der Motoren kurzzeitig die Drehrichtung bis der Fühler wieder frei ist und weiter geht es wieder geradeaus, bis zum nächsten Hindernis...

Lehm- und Fachwerkbau

03. September 2016

Im Freilichtmuseum in Lindlar konnten die VDInis mit Händen und teilweise mit Füßen erleben, wie früher die für das Bergische Land typischen Fachwerkhäuser errichtet wurden. 

Zu Beginn wurde der Lehm mit Wasser und Muskelkraft zu einer homogenen Masse gestampft. Parallel dazu schnitten andere Kinder Weidenruten auf die passende Länge. Die Ruten wurden anschließend in einem Rechteck aus Balken, dem sog. Gefache um senkrechte Holzstäbe gewunden. Der Lehm wurde dann von beiden Seiten aus in kleinen Portionen auf die Weidenruten aufgetragen, bis das Gefache ausgefüllt war.  

 

 

Papierfabrik

22. August 2016

Heute haben wir bei der Papierfabrik Smurfit Kappa in Zülpich gesehen, wie in großem Stil Papier für Kartons hergestellt wird. 

Auf riesigen Maschinen laufen rund um die Uhr die Prozessschritte alle gleichzeitig ab, die wir vor einigen Tagen beim Papier schöpfen nacheinander ausgeführt haben. So ist der Papierbrei vorne von der Aufgabe mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 60km/h in 37 Sekunden durch die Maschine gelaufen und als trockenes Papier am anderen Ende auf der großen Trommel aufgewickelt. Pro Sekunde werden etwas mehr als 80m² Papier hergestellt. Das Papier wird dann auf Kundenwunsch in verschiedene Breiten geschnitten und auf kleinere Rollen "umgerollt", damit es auf dem LKW in andere Werke gebracht werden kann. Dort werden aus den Papieren dann Kartons hergestellt.

Vielen Dank an die Auszubildenden von Smurfit Kappa für die sehr interessante und ausführliche Führung!

Papier schöpfen

20. August 2016

Wie wurde früher unter anderem Papier hergestellt und welche Arbeitsschritte sind dafür nötig? Antworten auf diese Fragen erhielten die VDIis beim Papier Schöpfen.

Zunächst wurden die verschiedenen Papiersorten in kleine Stücke gerissen, damit es sich besser im Wasser auflöst und zerkleinern lässt. Anschließend sollte das ganze eine Nacht in Wasser einweichen und für eine halbe Stunde intensiv mit einem Quirl und einer Bohrmaschine gerührt werden. Die sog. Pülpe, also der wässrige Papierbrei, war aber zum Glück schon vorbereitet und die VDInis konnten direkt mit dem Schöpfen beginnen und brauchten keine Nacht warten...

Der Schöpfrahmen wird senkrecht ins Wasser mit der Pülpe getaucht und dann langsam waagerecht nach oben gehoben. Das Wasser fließt nach unten ab und auf dem Sieb bleiben die Papierfasern liegen. Das Papier ist aber noch sehr weich und wässrig und kann nicht mit den Fingern angehoben werden. Der Rahmen wird kopfüber auf dem sog. Gautschfilz abgelegt und das Papier liegt dann auf dem Filz. Nach mehreren Lagen Filz und Papier wird unter der Presse möglichst viel Wasser heraus gepresst. Anschließend kann das Papier vorsichtig abgenommen und trocken gebügelt werden.

In 2 Stunden hatte jedes Kind ungefähr sechs DIN A4 Blätter, also 0,37m² Papier hergestellt

 

 

 

Pneumatischer Kakadu

30. April und 18. Juni 2016

Welche Gemeinsamkeiten haben Hydraulik und Pneumatik und wo liegen die Unterschiede? Dies probierten die VDInis gleich mit einer Spritze aus: zuerst mit Luft und dann mit Wasser gefüllt. Aber selbst die, die meinten gut gefrühstückt und viel Kraft zu haben, konnten das Wasser nicht zusammen drücken. Es lag aber nicht am Frühstück, Wasser und anderen Flüssigkeiten lassen sich nicht zusammen drücken. In der Fachsprache heißt es inkompressibel. Luft und andere Gase hingegen lassen sich prima verdichten, sind also kompressibel.

Gemeinsam überlegten wir, warum welches technische System mit Luft oder Wasser bzw. Öl funktioniert und welche Vor- und Nachteile bei der Entwicklung berücksichtigt wurden.

Anschließend montierten die VDInis ihre Kakadus und staunten, was damit alles gegriffen und angehoben werden kann. Mit der Hilfe des Kakadus macht sogar aufräumen Spaß:-)

Weihnachtskrippe

28. November 2015

Macht es einen Unterschied, wenn man Mauersteine einfach nur übereinander stapelt oder sie versetzt übereinander legt? Welchen Unterschied gibt es in den Ecken? Diese Fragen wurden zunächst trocken, also ohne Mörtel ausprobiert. Das Ergebnis: alleine durch die Verzahnung der Steine untereinander bei der versetzen Verlegung wird die Wand stabiler. Gleiches gilt auch für die Eckverbindungen.

Anschließend durften die kleinen Baumeister und Baumeisterinnen ihre Weihnachtskrippe selbstständig mauern. Dabei kam es auf die richtige Menge Mörtel an, damit die Steine zu einem stabilen Bauwerk verbunden werden können. Komplettiert wurde die Krippe mit dann noch mit einem rustikalen Dach.

Die Eltern bastelten in der Zeit die Figuren und so konnten am Ende viele schöne Gemeinschaftswerke von 2 Generationen bewundert werden.

Feuerwehr

14. Juli 2015

Tatü Tata die Feuerwehr ist da! Wenn´s brennt, kommt zum Glück die Feuerwehr zu uns. Dieses Mal war es aber anders, dieses Mal kamen die VDInis zur Feuerwehr. Damit die Feuerwehrleute ihren gefährlichen Job sicher und schnell erledigen können, brauchen sie Technik, auf die sie sich 100% verlassen können und diese Technik wollten wir uns anschauen.

Zuerst haben wir gesehen, wo die Feuerwehrleute essen, sich nach den Einsätzen ausruhen oder schlafen. Als wir gerade das Spannendste des Ausfluges, das Feuerwehrauto, ansehen wollten, gab es einen Alarm und alle Feuerwehr Fahrzeuge verließen mit Blaulicht die Wache. Da staunten die VDInis, dass der Gastgeber einfach so davon fährt... Die netten Damen und Herren der Krankenwagen zeigten dann den VDInis, wie ein Krankenwagen von innen aussieht und es gab eine extra Vorführung einer speziellen Trage mit Kettenantrieb zum Transport verletzter Personen. Mit dieser Trage können die Verletzten die Treppen hinab befördert werden, ohne dass die Retter schwer tragen müssen.

Dann kamen auch schon die Feuerwehr Fahrzeuge wieder zurück, es war nur ein Fehlalarm einer Brandmeldeanlage gewesen. Ohne weitere Einsätze wurde dann die Technik im Feuerwehrauto erläutert.

Zum Abschluss durfte dann jedes Kind noch ein Mal im Feuerwehrauto Platz nehmen. 

Vielen Dank an die Feuerwehrwache 10 für diesen schönen Nachmittag!

Thermowippe

30. Mai und 24. Oktober 2015

So langsam wird es Sommer und wir genießen draußen die Wärme. Im Winter ist es wieder kalt und wir ziehen uns in die Häuser zurück.

Wirkt sich das Wechselspiel von heiß und kalt auch auf Metalle aus? Dieser Frage sind die VDInis nachgegangen und haben heraus gefunden: Metall dehnt sich bei Erwärmung aus und zieht sich bei Abkühlung wieder zusammen. Kombiniert man zwei unterschiedliche Metalle, ensteht daraus ein sogenanntes Bimetall, welches sich bei einer Temperaturänderung rollt bzw. dreht.

Anschließend wurden die Thermowippen mit den Figuren gebaut und alleine durch die Kerzenflamme wippten die beiden Figuren lustig hin und her.

Fahrradsimulator

17. April 2015

Heute waren die VDInis im "Institut für Visual Computing" bei Prof. Dr. Rainer Herpers an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu Gast. 

Auf dem Fahrradsimulator radelten die Kinder virtuell durch die originalgetreu von Studenten nachgebildeten Straßen von Siegburg und meissterten so die Herausforderungen im Straßenverkehr. Sich öffnenden Türen an geparkten Autos, auf die Straße springenden Bällen und anderen Verkehrsteilnehmern galt es auszuweichen und dabei auf der vorgegebenen Route zu bleiben.

Und in Siegburg gibt es wirklich eine Sprungschanze, die mit dem Fahrrad gefahrfrei befahren werden kann? Virtuell schon:-)

 

 

Technikum Deutz AG

30. März 2015

Warum heißt es der Motor springt an und nicht der Motor läuft an oder noch besser, der Motor dreht an. Die Antwort lautet: weil die erste atmosphärisch Gaskraftmaschine des Kölner Erfinders Nicolaus August Otto eine Konstruktion mit einer senkrecht stehenden Zahnstange war und wenn diese Maschine in Betrieb genommen wurde, sprang die Zahnstange nach oben. So hat sich der Begriff bis heute gehalten.

Diese und viele andere interessante Antworten auf die anspruchsvollen und technisch spannenden Herausforderungen rund um das Thema Motorenentwicklung erfuhren die VDInis bei Ihrem Besuch im Technikum der Deutz AG.

 

 

Ei Ei Ei

07. März 2015

Der Chemiker Dr. Gerhard Heywang präsentiert in einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag kuriose und spannende Fakten rund um das Thema Ei.

 

 

Wie sieht es aus, in Drucker, Toaster, Maus?

07. Februar 2015

Wer schon ein Mal einen Lagerschaden an einer Waschmaschine erlebt hat, weiß wovon ich spreche. Zuerst ist neben den normalen Betriebsgeräuschen ein leichtes Grummeln zu hören. Nach ein paar weiteren Wäschen wird das Grummeln immer stärker, bis die Waschmaschine so laut ist, dass man sich nebenher nicht mehr unterhalten kann. So ist es auch mit unserer Waschmaschine geschehen.

Aber anstatt sie direkt fachgerecht zu entsorgen, wurden in der Firma und bei Arbeitskollegen sowie bei Familie und Freunden alte Elektrogeräte gesammelt. Die VDInis brachten auch einige Elektrogeräte mit uns so begaben wir uns auf Entdeckungstour. Wie sieht es aus, in Drucker, Toaster Maus? war das Motto. In einigen Geräten dreht und bewegt sich etwas, viele Geräte verrichten ihre Aufgabe mit Hitze, teilweise auch in Verbindung mit Wasser, Magnetismus in verschiedenen Ausführungen ist zu finden, dazu noch Geräte in denen Laser Licht eine Rolle spielt. Einige Geräte lassen sich auch in mehrere der Gruppen einordnen. Nach dieser kurzen Einführung legten sich die Kinder ins Zeug. Bisher hatten die VDInis immer etwas zusammen gebaut, nun durften sie es im wahrsten Sinne des Wortes richtig krachen lassen. Einige Geräte ließen sich leicht demontieren, bei machen musste gröbere Gewalt angewendet werden, um an das Innere zu gelangen.

Es gab viele Ahs und Oohs, denn die wenigsten hatten schon ein Mal einen Akkuschrauber, eine Tastatur oder eben eine Waschmaschine von innen gesehen. Abschließend wurden die verschiedenen Geräte und ihre Wirkungsweisen kurz erläutert und die VDInis waren um einige Erfahrungen reicher.

Alle Geräte wurden selbstverständlich bei den Abfallwirtschaftsbetrieben (AWB) der Stadt Köln ordnungsgemäß und fachgerecht entsorgt.

 

 

Wasserrakete

19. Juli 2014

An einem heißen Sommertag im Juli trafen sich 20 VDInis mit ihren Eltern zum Bau einer Wasserrakete in der Fachhochschule Köln. Da staunten die VDIni nicht schlecht, denn wie sollte aus  so verschiedenen Dingen wie Holzelementen, einem Gartenschlauch mit Kupplung und einem Autoventil eine Startrampe entstehen? Voller Eifer hämmerten und schraubten die Kinder los und bestaunten schon bald die ersten Ergebnisse. Es ging also doch!  Komplettiert wurde die Konstruktion mit einem Seilmechanismus, der bei Zug am langen Ende die Gartenschlauchkupplung öffnet. Ein besonderer Clou der Startrampe sind die klappbaren Füße, denn so lassen sich nach erfolgreichen Starts die Rakete und Startrampe platzsparend transportieren und verstauen. 

Schon bald wurde auch die Rakete in Angriff genommen: Die Flügel, die sog. Finnen, schnitten die VDInis aus Getränkekartons , einem günstigen und für Kinderhände gut zu bearbeitendem, wasserfestem Werkstoff, aus. Mit silbernem Gaffa-Tape klebten die kleinen Ingenieure und Ingenieurinnen die Finnen an eine 0,5l Getränkeflasche und auf den Flaschenboden, die jetzige Spitze, einen halben Tennisball. Dieser absorbiert später die Fallenergie und verhindert bleibende Schäden an der Rakete. Die Düse, also das passende Gegenstück für die Gartenschlauchkupplung, war bereits mit dem Deckel verklebt und wurde zum Schluss aufgeschraubt. 

Nachdem alle Raketen und Startrampen fertig gestellt waren, musste natürlich auch die Flugfähigkeit auf dem eigens dafür abgesperrten Testgelände vor der Fachhochschule überprüft werden. Dazu wurden die Raketen mit etwas Wasser befüllt, auf die Startrampe gesetzt und mit Luftpumpen auf 2-3 bar aufgepumpt. Ein kurzer Zug am Startseil sorgte dafür, dass die Raketen mit leichtem Zischen in den Kölner Sommerhimmel schossen. Dabei hatten die Kinder und Eltern gleichermaßen großen Spaß und das Wasser sorgte stellenweise für eine willkommene Erfrischung. Stolz berichtete ein Kind seinen Eltern: „Meine Rakete ist bis über den Baum geflogen!“.  Gerne hätten die Raketenexperten/innen aus dem kurzen Funktionstest einen groß angelegten Dauertest gemacht, doch leider war das Wasser aus der Gießkanne viel zu schnell verbraucht. Somit verabschiedeten sich die Kinder ungeduldig, denn zu Hause wollten sie noch weiter das beste Verhältnis von Wasser und Druckluft erforschen, um die maximale Flughöhe ihrer Raketen zu erreichen. 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Tennisclub TC Viktoria aus Höhenberg, insbesondere an Herrn Döpken für die großzügige Spende der Tennisbälle. Abschließend auch ein herzliches Dankeschön an das Institut für Landmaschinentechnik und Regenerative Energien (LTRE) der Fachhochschule Köln sowie die Geschäftsstelle des VDI für die hervorragende Zusammenarbeit mit dem VDIni Club Köln.

Elektromotor

15. Februar 2014

In diesem Jahr ist der Kölner VDIni-Club mit viel Schwung ins neue Jahr gestartet: Im Februar wurden kleine Elektromotoren gebaut. Der Tag begann mit ein paar gut verständlichen physikalischen Grundlagen und kleinen Experimenten, warum sich ein Elektromotor überhaupt dreht. Dann ging es auch schon direkt los mit sägen, bohren und biegen, mit wickeln, kleben und schrauben. Jedes Kind durfte den ersten eigenen kleinen Elektromotor bauen und am Ende des Tages nahm jeder sein Werk mit nach Hause. Bei einigen Kindern hatte der Motor kleine Startschwierigkeiten, aber das Problem konnte gelöst werden! Auf den richtig gewickelten Kupferdraht kam es an, um einen funktionstüchtigen Motor zu konstruieren.

Pyramiden zu Weihnachten


23. November 2013

Als die Tage wieder kürzer wurden und die Adventszeit näher rückte, trafen sich die Kölner VDInis im Bürgerhaus Kalk, um sich gemeinsam auf die besinnliche Zeit einzustimmen. Bei diesem Treffen am 23. November 2013 ging es darum, eine Weihnachtspyramide zu gestalten und zusammenzubauen.

Nach einer kurzen Begrüßung und Hinweisen, welche Besonderheiten beim Zusammenbau beachtet werden sollten, legten die VDInis auch schon los. Zunächst begannen sie mit der Gestaltung der vorgestanzten Pyramidenteile mit Wassermalfarben, Buntstiften, Glitzerstiften, Aufklebern und weiteren Dekorationsartikeln. Nachdem alle Teile bunt coloriert waren, begann der Zusammenbau. Hierbei halfen einige Eltern mit und steckten und klebten zusammen mit den Kindern die einzelnen Teile zusammen. Schnell waren die ersten Pyramiden zusammengebaut.
Leider wollten sich diese zunächst nicht mit den eigentlich vorgesehenen vier Teelichtern drehen. Die VDInis tüftelten und probierten solange, bis es schließlich doch klappte. Die Lösung: Acht Kerzen waren nötig, damit die Pyramiden sich in Bewegung setzten.
Am Ende der dreistündigen Veranstaltung hielt jedes Kind eine tolle und sehr individuell gestaltete Pyramide in den Händen. Und alle waren sich einig: Spaß hat’s gemacht!

Für das Jahr 2014 sind schon wieder tolle Veranstaltungen in Planung. Gerne freuen wir uns auch über Vorschläge der VDInis. Wenn ihr also Vorschläge für Ausflüge, Experimente oder bestimmte Themen habt, freuen wir uns immer darüber!

Seifenkisten und andere fahrbare Untersätze


25. Mai & 29. Juni 2013

Am 25. Mai 2013 hat der VDIni-Club Köln wieder zu einer tollen Veranstaltung eingeladen: Seifenkisten und andere fahrbare Untersätze wurden in kleinen Gruppen gebaut und anschließend in der Bonner Rheinaue ausprobiert.

So viele VDIni's wollten mitmachen, dass ein Termin nicht ausreichte und Michael zusammen mit Jonas einen zweiten Termin am 29. Juni anboten.